Nonvaleurs bis 20.000 Euro versichert

30. Juli 2012 um 19:00 Uhr

Mit der Zeit häufen sich bei dem einen oder anderen Sammler richtige Werte an. Ich habe mal mit einem guten Bekannten, dem Leiter der Unternehmenskommunikation von Cosmos Direkt, Stefan Göbel, über das Thema Versicherungsschutz gesprochen. Die Conclusio: Wer viele gültige Stücke hat, sollte ebenso über einen erweiterten Versicherungsschutz nachdenken, wie Sammler, die noch keinen Tresor besitzen oder keinen anerkannten Wertschutzschrank.

Demnach zählen Wertpapiere grundsätzlich zu den Wertsachen. Handelt es sich um ungültige Aktien, Anleihen oder Ähnliches, ordnet der Direktversicherer die Papiere ein „als Sammlerstücke, die einen speziellen Wert haben und die wir unter dem Begriff Antiquitäten sehen würden.“ Im Schadenfall gelte daher eine Entschädigungsgrenze, die individuell vereinbart werden kann. Bei Cosmos liegt diese grundsätzlich bei maximal 20.000 Euro. Sind die Papiere gültig, liegt die Entschädigungsgrenze bei nur 2.500 Euro (VHB Ziffer 13.3.2). Es sei denn, sie werden im heimischen Tresor aufbewahrt. Wenn dieser „ein VdS-anerkannter Wertschutzschrank von mindestens 200 Kilogramm“ ist, ist die Sammlung in der vereinbarten Höhe versichert. Bei Cosmos Direkt ist eine Entschädigungsgrenze für Wertsachen von maximal 40.000 Euro möglich. Das kostet natürlich extra.

Befinden sich die Papiere im abgeschlossenen Arbeitszimmer, ist wichtig, wie dieses genutzt wird. „Wird das Arbeitszimmer ausschließlich beruflich oder gewerblich genutzt, gehört dieser Raum nach Ziffer 9.1.5 VHB nicht zur Wohnung. Es besteht somit dort generell kein Versicherungsschutz.“ Wird das Arbeitszimmer auch privat genutzt, ist die Hausratversicherung dafür ausreichend. Ob es abgeschlossen ist oder nicht, spielt keine Rolle. Befinden sich die Papiere nicht im Tresor, gelten die Entschädigungsgrenzen für Historische Wertpapiere, die ungültig sind (maximal 20.000 Euro). Für noch gültige Wertpapiere wird maximal 2.500 Euro Entschädigung geleistet.

Der Versicherungsschutz umfasst dabei die typischen Hausratgefahren (Diebstahl, Vandalismus, Feuer et cetera). Nicht versichert seien sonstige Gefahren und Schäden wie zum Beispiel die Beschädigung der Historischen Wertpapiere durch Verbleichen oder Verblassen. „Hierfür gibt es am Markt spezielle Versicherungen“, sagt Stefan Göbel.

Kommt es zum Schlimmsten, muss der Versicherte der Versicherung ein unterschriebenes Verzeichnis der abhanden gekommenen Stück einreichen und – sofern angefordert – Belege beilegen. Für gewöhnlich ist dieser Nachweis wohl insbesondere bei den teuren Stücken üblich. Die Liste der Papiere und die Belege sollten Sammler natürlich an einem anderen Ort aufbewahren.

Allen Langfingern sei an dieser Stelle noch gesagt, dass die meisten Historischen Wertpapiere eine fortlaufende Nummer besitzen, also eindeutig zu identifizieren sind! Der Verkauf dürfte sich dementsprechend als sehr schwierig erweisen.

Kleiner Hinweis noch: Dies soll keine Schleichwerbung sein, neben Cosmos Direkt gibt es natürlich noch eine Vielzahl von anderen Versicherern, die eine Hausratversicherung anbieten.

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Allgemeine Bankgesellschaft | 100.000 DM | 1967

18. Juli 2012 um 08:00 Uhr

Allgemeine Bankgesellschaft Frankfurt

Die Allgemeine Bankgesellschaft AG aus Frankfurt ist nicht mit dem Institut zu verwechseln, in welches unter anderem die Dresdner Bank nach dem Zweiten Weltkrieg zerschlagen wurde (Allgemeine Bankgesellschaft, Stuttgart, für Nordwürttemberg-Nordbaden, in der US-Besatzungszone). Sie war vielmehr eine Tochter der Berliner Bank. In deren Chronik zum 60. Bestehen heißt es: 1959 gründete die Berliner Bank die Tochtergesellschaft Allgemeine Finanzierungs- und Verwaltungsbank GmbH in Frankfurt, die später in Allgemeine Bankgesellschaft AG umbenannt wurde (siehe: PDF der Berliner Bank).

Die Tochter war offenbar ein Dividendenstar. In der „Zeit“ vom 2. April 1965 heißt es: „Die Allgemeine Bankgesellschaft AG konnte 1964 ihr Geschäftsvolumen von 172 auf 199 Millionen Mark erhöhen. Obgleich sich die Bilanzsumme um 157,7 Millionen auf 419,9 Millionen Mark verringert hat, ist das Gesamtkreditvolumen auf 129,3 Millionen Mark (im Vorjahr 102,8) gestiegen. Nach erheblicher Stärkung der stillen Reserven wird eine Dividende von zehn Prozent auf acht Millionen Mark Grundkapital ausgeschüttet.“ 1972 titelte die gleiche Zeitung: „Allgemeine Bankgesellschaft: Wieder 12 Prozent“. Gemeint sind zwölf Prozent Dividende wie 1971. Im Nebensatz heißt es, die Berliner Bank sei mit 50 Prozent an der Gesellschaft beteiligt, die Vereinsbank in Hamburg und die Westfalenbank AG, Bochum, mit je 25 Prozent. Alle drei Banken sind auf der oben abgebildeten Teilschuldverschreibung von 1967 zu finden. 1976 ist dann von einer Dividendenerhöhung von sechs auf sieben Mark die Rede, die Berliner Bank nun offenbar alleinige Gesellschafterin.

1979 wird die Allgemeine Bankgesellschaft schließlich in die erste Niederlassung der Berliner Bank in Westdeutschland umgewandelt. Das „Manager Magazin“ schrieb am 1. Oktober 1991 unter dem Titel „Notopfer Berlin“: „Mit gewaltigen Investitionen wollte sich die Berliner Bank AG zum Allfinanzriesen aufschwingen […] In Frankfurt hatte die Berliner Bank bereits 1959 die Allgemeine Bankgesellschaft gegründet, eine Fluchtbank, die mit Erfolg Gelder betuchter, aber ängstlicher Berliner einsammelte.“ Die Schweizer „NZZ“ druckte am 9. Juni 2011 eine Geschichte zur Bankgesellschaft Berlin, in der es heißt, dass die Allgemeine Bankgesellschaft: „wegen großer Kredite in Iran ins Schleudern geraten war.“

Die Teilschuldverschreibung von Januar 1967 ist das mir bisher einzig bekannte Papier der Allgemeinen Bankgesellschaft aus Frankfurt. Für weitere Hinweise bin ich dankbar.

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Spezial-Auktion in Wolfenbüttel

17. Juli 2012 um 13:00 Uhr

Die Auktion am 18. August in Wolfenbüttel ist eine geschlossene Veranstaltung. Nach der 18. Hauptversammlung der AG für Historische Wertpapiere können Aktionäre – und nur diese – mitbieten. Alte Hasen wissen das. Und wie immer hat sich das Team um Michael Weingarten und Jörg Benecke auch etwas Besonderes einfallen lassen: Diesmal liegt der Ausruf bei allen Papieren bei 18 Euro. Mit Aufgeld und Mehrwertsteuer sind wir also bei knapp 22 Euro.

Darin liegt gleichsam der Reiz der Versteigerung. „Wir möchten, dass unsere Aktionäre als Dank für die jahrelange Verbundenheit durchaus das eine oder andere Schnäppchen in dieser Auktion machen können“, heißt es im Geschäftsbericht, der auch Auktionskatalog ist und gerade versandt wurde.

Die darin angebotenen Stücke sind in der Regel keine Raritäten, sondern stammen häufig aus den Lagerbeständen des Auktionshauses. Das Top-Stück aus Frankfurt ist beispielsweise eine Namensaktie der Südwestdeutschen Gemeinnützigen Wohnungsbau-AG über 100 Reichsmark aus dem März 1927. Seltenheitsschlüssel: R6. Der Schätzpreis von Los 699 liegt laut Auktionshaus bei 250 Euro. Das Stück finden Sammler zwar nicht bei Ebay, viele andere Massenstücke aus der Auktion aber schon.

Unter den insgesamt 812 Losen sind allerdings auch sechs Aktien mit vierstelligen Schätzpreisen zu finden:

Aktie Nennwert Datum Seltenheit Losnr. Schätzpreis
Cie. Des Fosses à Charbon de Mr. Le Marquis des Traisnel 500 Sols 13.3.1781 R7 152 2500 €
Bürger-Ressource-Gesellschaft 25 Gulden 11.11.1804 R5 132 2000 €
Leipziger Bank 250 Thaler 31.8.1839 R5 429 1500 €
Loebau-Zittauer Eisenbahn-Gesellschaft 100 Thaler 1.7.1847 R4 440 1500 €
Bayerische Motoren-Werke AG 1000×1000 RM Juni 1944 R7 92 1000 €
Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG 1000×1000 RM Oktober 1937 R7 372 1000 €

Übrigens: Wer noch kein Aktionär ist, kann es ja werden und dann auch mitbieten. Die WKN der Aktie im Freiverkehr der Börse München lautet 502010 (Rechtlicher Hinweis: Dies dient nur der Information und ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren).

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Fußball-Sammler aufgepasst

12. Juli 2012 um 14:45 Uhr

HSV-Campus

HSV-Campus | Quelle: HSV

Der Hamburger Sportverein (HSV) gibt zum 125. Geburtstag erstmalig eine Fan-Anleihe aus. Schmuckurkunden soll es auch geben, wie man mir versichert hat. Wie die effektiven Stücke aussehen werden, verriet mir die Pressestelle noch nicht.

Mit der Anleihe will der HSV sein Nachwuchsleistungszentrum namens HSV-Campus realisieren (Bild). Insgesamt will der Verein 12,5 Millionen Euro einsammeln. Die Laufzeit der Anleihe wird voraussichtlich sieben Jahre sein, Beginn der 29. September 2012 und die Verzinsung soll sechs Prozent betragen. Die Anleihe wird darüber hinaus nicht an der Börse gehandelt. Siehe auch: www.hsv.de.

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Cassella Farbwerke Mainkur | Das Comeback

9. Juli 2012 um 15:00 Uhr

Aktie über 200 DM | Juli 1955

Aktie über 200 DM | Juli 1955 | Foto: HWPH

Liebe Frankfurterinnen, liebe Frankfurter, aber auch liebe ortsfremden Leserinnen und Leser, wir haben unsere Cassella wieder! So ist aus der Allessa Holding GmbH (siehe: Tochter AllessaChemie) die Cassella GmbH geworden, wie die FAZ jetzt berichtet (siehe: Glaskolben leuchtet wieder). Zurück in die Vergangenheit. Karl-Gerhard Seifert, ehemaliger Vorstand der Hoechst AG, Ex-Aufsichtsratschef von Cassella und Chefaufseher von Allessa hat sich die Namensrechte gesichert und die Namensänderung der Holding erwirkt.

Karl-Gerhard Seifert

Seifert | Foto: AllessaChemie

Das war seinerzeit nicht möglich, als mehrere ehemalige Hoechst-Manager die Sparte im Jahr 2001 von Sanofi kauften. Diese gaben den Namen aber nicht auf: AllessaChemie ist ein Ananym von Cassella (umgekehrte Reihenfolge). Das Fechenheimer Unternehmen produziert noch heute mit 800 Mitarbeitern Spezialchemikalien (Pigmente, Farbstoffe, Zwischenprodukte).

Der Unternehmensname geht auf den Friedberger Juden Leopold Cassella (1766-1847) zurück, dessen Geburtsname allerdings David Löb Caßel lautete. 1812 erhielt Cassella das Frankfurter Bürgerrecht und nannte sich um. Da er kinderlos blieb, nahm er die Tochter seiner Schwester wie sein eigenes Kind in der Familie auf. Diese heiratete seinen Prokuristen Ludwig Aaron Gans, der damit 1828 zum Teilhaber wurde. Deren Söhne Friedrich (Fritz) und Leo gründeten 1870 zusammen mit ihrem Schwager Bernhard Weinberg und dem Chemiker August Leonhardt die Cassella Farbwerke Mainkur AG, zunächst noch unter dem Namen Frankfurter Anilinfarbenfabrik von Gans und Leonhardt. Erst 1894 firmierte das Imperium unter dem Namen Leopold Cassella & Co.

Cassella-Werk an der Hanauer Landstraße

Cassella an der Hanauer Landstraße | Foto: Johannes Löw/Wikipedia

Ab 1904 arbeitete Cassella eng mit Hoechst zusammen. 1925 ereilte Cassella dann wie alle deutschen Chemieunternehmen das Schicksal, Teil der IG Farben zu werden. Nach dem Krieg wurde unter anderem der Tennis-Club Cassella gegründet, der als Betriebssportgemeinschaft der Cassella Farbwerke gedacht war und noch heute existiert (siehe: tc-cassella.de). Allerdings durften bereits zehn Jahre nach der Gründung auch Werksfremde Mitglied werden. Die Ausgründung aus der IG Farben begann am 6. Mai 1952 mit der Errichtung der Auffangfirma Cassella Farbwerke Mainkur AG mit einem vorläufigen Grundkapital von 100.000 DM. Die Hauptversammlung am 19. Dezember 1952 erhöhte entsprechend dem Einbringungsvertrag als Gegenwert für die aus dem IG-Vermögen übereigneten Anlagen das Grundkapital um 34 Millionen DM. 1995 wurde Cassella schließlich mit der Hoechst AG verschmolzen. Ausführliche Informationen zur Geschichte gibt es auch unter: www.aufbau-ffm.de.

Alte Cassella-Aktien stammen hauptsächlich aus dem Jahr 1955 (Nennwerte 100, 200, 500 und 1000 DM). Laut Suppes-Katalog sind sie allesamt jeweils 150 Euro wert (Seltenheit R8). Im GET-Katalog sind noch Musterstücke aus dem Jahr 1953 erwähnt (200, 500 und 1000 DM) und ein Anteilschein vom 10. Oktober 1837 über 25 Gulden, der 1997 für 34 Euro den Besitzer gewechselt haben soll – was ich für einen Druckfehler halte. (Ich bin für Hinweise dankbar.)

Nennwert Ausgabe Auflage Wert lt. Suppes Durchschnittswert lt. GET Höchst-/ Tiefstpreis lt. GET
200 DM Mai 1953 k. A. k. A. 245 270/220
500 DM Mai 1953 k. A. k. A. 218 240/196
1000 DM Mai 1953 k. A. k. A. 245 270/220
100 DM Juli 1955 25.000 150 232 635/50
200 DM Juli 1955 10.000 150 125 420/48
500 DM Juli 1955 10.000 150 160 420/51
1000 DM Juli 1955 24.600 150 158 420/50

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Preise bei Ebay Juni 2012

2. Juli 2012 um 19:00 Uhr

ADIG

Anteilschein des ADIG Plusfonds | Quelle: Ebay

Sommerloch beim Online-Auktionshaus Ebay: Wirkliche Hochkaräter gab es im Juni nicht. Zwei Angebote sind mir dennoch aufgefallen: Ein Anteilschein des Casino im Frankfurter Hof aus Mainz von 1889 ging für 146 Euro inklusive Verpackung und Versand weg (Anbieter: 7651guwi). Und vier Aktien des Münchner Kurhauses Alexandersbad von 1924 über 1000 Reichsmark brachten 102,10 Euro (hiasibub). Ein Trend ist ganze Sets mit allen Ausgaben eines Unternehmens anzubieten. Mir kommt es auch so vor, als ob höhere Startpreise und Sofortkäufe bei Historischen Wertpapieren immer häufiger werden.

Aus Frankfurt ist der Anteilschein des ADIG Plusfonds zu nennen (Foto; Depotbank: Bank für Gemeinwirtschaft aus Frankfurt). Das Musterstück ging für 4,60 Euro weg und soll laut Anbieter jochlue aus dem Jahr 1975 stammen. Das teuerste Frankfurter Stück war eine Aktie von Pilz & Co. (Zuschlag: 26,43 Euro), vor einer Aktie der Frankfurter Handelsbank und einer der Deutschen Bank. Hier nun wie gewohnt die Liste Frankfurter Papiere nach dem folgenden Schema.


Name | Nennwert | Jahr | Anbieter | Gebote | Preis (in €)

ADIG Plusfonds | Muster | 1975 | jochlue | 4 | 4,60
Adlerwerke Heinrich Kleyer | 100 DM | 1953 | miniguru | 9 | 8,97
Adlerwerke Heinrich Kleyer | 50 DM | 1976 | miniguru | 11 | 10,39
Adlerwerke Heinrich Kleyer | 50 DM | 1994 | miniguru | 8 | 10,39
Adlerwerke vorm. Heinrich Kleyer | 1000 RM | 1929 | dorotagoralka2011 | 1 | 3,50
Adlerwerke vorm. Heinrich Kleyer | 1000 RM | 1929 | neuaubinger2009 | 2 | 4,02
Adlerwerke vorm. Heinrich Kleyer | 1000 RM | 1942 | hwp-markt | 2 | 4,90
afb | 100 DM | 1969 | bignuss514 | 6 | 22,00
AGAB | 2er OS | 1990 | 2010neuaubinger | 1 | 3,00
Andreae-Noris Zahn | 1000 RM | 1939 | jrrabba | 4 | 5,40
Atlantis | 100 DM | 1969 | riesling2108 | 10 | 8,25
Atlantis | 50 DM | 1969 | wirogu | 1 | 4,25
Atlantis | 50 DM | 1972 | lessie234 | 1 | 2,80
Atlantis | 50 DM | 1972 | riesling2108 | 1 | 3,00
Atlantis | VZ | 50 DM | 1969 | riesling2108 | 6 | 7,21
Berliner Handels- und F. Bank | 1er OS | 1989 | 2010neuaubinger | 2 | 3,50
BHF Berliner H. u. F. Bank | Obligation 10.000DM | 1982 | global-stocks | 6 | 15,20
Brauerei Henninger Kempff | 1000 M | 1921 | metallyt | 7 | 11,22
Brauerei Henninger Kempff | 1000 M | 1921 | riesling2108 | 11 | 18,00
Bremisch-Hannoversche Eisenbahn | 300 DM | 1958 | suedlich66frosch | 11 | 10,35
Bremisch-Hannoversche Kleinbahn | 1000 M | 1909 | aktiendealer | 15 | 19,39
Buffalo Pittsburg & Western General Mortgage | 1000 $ | share2000 | 8 | 10,27
Deutsche Bank | 100 DM | 1957 | nhuska2012 | 11 | 11,56
Deutsche Bank | 100 DM | 1957 | osa30 | 9 | 14,00
Deutsche Bank | 100 RM | 1952 | suedlich66frosch | 2 | 4,00
Deutsche Bank | 1000 DM | 1958 | osa30 | 11 | 22,34
Deutsche Bank | 50 DM | 1966 | osa30 | 9 | 12,86
Deutsche Effecten- und Wechsel-Bank | 50 DM | 1974 | nhuska2012 | 8 | 11,38
Deutsche Gold- und Silber-Scheidea. | 1000 RM | 1928 | jagdfighter2010 | 2 | 5,50
Deutsche Klinik für Diagnostik | 50 DM | 1968 | altaktien-store127 | 4 | 6,78
Deutsche Länderbank | 1000 DM | 1961 | tuktuk1saufen | 9 | 13,20
DG Bank | 1er OS | 1990 | 2010neuaubinger | 2 | 3,50
Dredner Bank | 100 RM | 1952 | dr.troedel-fang-1 | 1 | 3,50
Dresdner Bank | 1000 RM | 1952 | suedlich66frosch | 2 | 4,00
Dresdner Bank | 10er OS | 1986 | 2010neuaubinger | 1 | 3,00
Dresdner Bank | 5 DM | 1995 | suedlich66frosch | 2 | 4,00
Frankfurter Handelsbank | 1000 M | 1923 | f2122 | 21 | 24,61
Frankfurter Hypothekenbank | 1000 RM | 12/1940 | aktiendealer | 1 | 3,00
Fraport | Muster laminiert | 1 Aktie | 2001 | riesling2108 | 5 | 7,50
GBAG Gesellschaft für Beteiligungen |100 DM | 1995 | topshares1 | 1 | 3,99
IG Farbenindustrie | 100 RM | 03/1940 | goeckel01 | 5 | 7,88
Keiyo | 1 Satz 1er, 4er, 50er Optionscheine | 2010neuaubinger | 1 | 12,00
Lahmeyer | 5 DM | 1997 | nix1234 | 1 | 3,50
Lederfabrik Heinrich Knoch | 100 DM | 1951 |topshares1 | 1 | 3,99
Maschinenfabrik Moenus | 100 RM | 1924 | nhuska2012 | 3 | 4,79
Metallgesellschaft | 19er OS | 1989 | 2010neuaubinger | 2 | 3,50
Nestlé Deutschland | 20 Aktien | 1999 | jwl_de | 1 | 8,00
Neue Bauges. Wayss & Freytag | 100 RM | 1932 | wertpapierkontor1 | 1 | 2,90
Neue Bauges. Wayss & Freytag | 100 RM | 1941 | wertpapierkontor1 | 1 | 2,90
Neue Bauges. Wayss & Freytag | 100 RM | 1941 | wertpapierkontor1 | 2 | 3,40
Pilz & Co. | 1000 RM | 1923 | 7651guwi | 16 | 26,43
Tokyo Tekko | 1 Satz 1er, 4er, 50er Optionscheine | 2010neuaubinger | 1 | 12,00
VDO Adolf Schindling | 50 Vorzugsaktien | 1986 | etra_de | 3 | 5,05
Voigt & Häffner | 1000 RM | 05/1935 | wolfgangaj | 6 | 7,10
Westend | Muster | 500 DM | 1987 | dr.cortex | 1 | 4,10

Lot 3x Atlantis | 50 DM | 1969 | mimi85* | 5 | 4,49
Lot 3x Degussa | verschiedene Werte | muresands | 1 | 50,00
Lot 3x Dresdner Bank | OS | 1986 | dr.cortex | 1 | 3,60
Lot 6x Metallgesellschaft | verschiedene Ausgaben | jrrabba | 6 | 10,80
Lot Toyo Shuter & Takara Standard | je 1 OS | whangareikatze | 1 | 2,45

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