Gültige Ebay-Aktie mit eigenem Namen
18. Mai 2012 um 09:00 UhrDiese Anbieter kaufen Aktien im Namen ihrer Kunden und rahmen die Papiere oft noch ein (Achtung: nur gegen einen saftigen Aufpreis). Ein Preis- und ein Leistungsvergleich bringt Aufschluss. Drei Anbieter sind mir bekannt: Shareinaframe.com, Uniquestockgift.com und Marktführer Oneshare.com. Bei den letzteren beiden habe ich schon einmal Weihnachtsgeschenke bestellt, der erste Anbieter liefert wohl nur innerhalb der USA.
TEST am Beispiel für ein Ebay-Papier*
Oneshare.com (184 verschiedene Stücke im Angebot)
41,25 $ Kurswert + 39 $ Gebühr + 19 $ Versand = 99,25 $ = 74,68 €
Uniquestockgift.com (161 Stücke)
36 $ Kurswert + 38 $ Gebühr + 14,95 $ Versand = 88,95 $ =67,10 €
Shareinaframe.com (82 Stücke)
40,45 $ Kurswert + 45 $ Gebühr + 10 $ Versand (nur USA) = 95,45 $ = 72 €
Fazit: Uniquestockgift.com ist am günstigsten, Oneshare.com hat dafür mehr Auswahl. Die Lieferzeit dauerte bei beiden etwa gleich lang. Shareinaframe.com kommt für Europäer nicht infrage.
*Stand: 30.4.2012; Kurs der Ebay-Aktie zum Zeitpunkt des Tests: 41,57 $
So wird übrigens die Aktie vom Sozialen Netzwerk Facebook aussehen, das heute an die Börse geht. Die Aktie gibt es sicher auch bald bei den US-Anbietern für effektive Stücke zu bestellen. Ausgabepreis an der Börse ist 38 Dollar – Facebook also mit dem obrigen Beispiel für Ebay gut zu vergleichen. Sammler wird die Aktie demnach wohl rund 70 Euro kosten.…………………………………………………………………………………………………..
Beste Adressen für Sammler
17. Mai 2012 um 09:00 UhrWelches Auktionshaus war im vergangenen Jahr für den Durchschnittssammler das beste? Welcher Onlineshop stach hervor? Hankes Historische kürt erstmals die Sieger.
Sensationell war im vergangenen Jahr sicherlich die Jubiläumsauktion der Freunde Historischer Wertpapiere (FHW), deren viele hochkarätige Lose die Sammler aber scheinbar finanziell überforderten. Die 3. A-W-S-Auktion in Düsseldorf bekam für den Service Pluspunkte (Folien und eine Tragetasche waren inklusive). Doch Platz 1 geht an HWPH.
In die Bewertung floss das Auktionsergebnis ein – vor allem die Zuschlagsquote – sowie die Anzahl der Lose und deren Qualität, die Gebühren für Einlieferung und Kauf, das Informationsangebot und der Service. Beim Onlineshop kam es auf Preis, Auswahl, Informationen, Versand und Abwicklung sowie die Bedienungsführung an. Die Auszeichnung ist nicht dotiert.
Bestes Auktionshaus 2012:HWPH AG, Matthias Schmitt
Schmitts HWPH schlug in Würzburg 57 Prozent der Stücke zu – eine gute Quote. Mit der Lehman-Aktie Nummer 1 schaffte er es sogar ins Fernsehen und machte sich für die ganze Szene verdient. Kleines Manko am HWPH-Internetauftritt: Bei älteren Auktionen tauchen die Zuschlagspreise nicht mehr auf. So will Schmitt verhindern, dass mögliche Interessenten abgeschreckt werden, kann er die Stücke doch gegebenenfalls erneut beschaffen. Internetlink: hwph.de. Bester Onlineshop 2012:
Sammleraktie.de, Karin Stanzel
Sammleraktie.de hat besonders günstige Preise, eine große und ständig aktualisierte Auswahl. Karin Stanzel ist konsequenterweise auch bei Ebay sehr aktiv. Die angebotenen Informationen zu den Stücken und Unternehmen sind ausreichend. Verbesserungswürdig ist noch die Suchmaske. Auch schleicht sich schon einmal ein Fehler ein (so wird etwa als Ausgabeort der Aktie der Fehling Medical Frankfurt angegeben, richtig ist Karlstein). Internetlink: sammleraktie.de.
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33. Hiwepa-Auktion in Basel
16. Mai 2012 um 20:30 UhrDie Auktion am kommenden Samstag in Basel will ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Für mich ist sie einfach zu weit entfernt und zu schweizlastig – doch für den ein oder anderen Sammler aus deutschen Gefilden ist sicher auch dort etwas dabei (siehe: www.hiwepa.ch).
Hiwepa-Auktionator Thierry Stäuble stellt unter anderem die folgenden Nonvaleurs heraus: Eine Gründeraktie von 1874 der Actien-Bierbrauerei Chur, ein Papier der Banco Internazionale Rostan & Co von 1871, ein aufwendiger und farbiger Druck auf Seide und ein Papier der Banque Générale Suisse de Crédit International Mobiliere et Foncier von 1857, gegründet durch den Radikalen James Fazy. Zur Versteigerung kommt zudem die Gründeraktie von 1843 der Vereinigten Dampfschiffahrts-Gesellschaft des Thuner- und Brienzersee’s (Foto). Sie soll die älteste AG des öffentlichen Verkehrs sein. Der Schätzpreis dafür liegt bei 30.000 Schweizer Franken (25.000 Euro). Die Fachzeitschrift Der Aktiensammler portraitierte das Unternehmen in der letzten Ausgabe (2/2012).
Die Besichtigung der Lose beginnt um 13 Uhr, so bleibt vielen Deutschen genügend Zeit für die Anreise. In der Präsenzauktion (14 bis 15.30 Uhr) kommen 266 Lose zum Ausruf. Los 9 bis 25 sind deutsche Papiere. In der Online-Auktion, einen Tag später, gibt es rund 400 weitere Papiere, darunter knapp 30 deutsche.
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Ein bisschen Werbung muss sein
um 20:00 Uhr101. FHW-Auktion in München | Die älteste deutsche Aktie
11. Mai 2012 um 08:00 UhrEs ist die erste Auktion nach der großen Jubiläumsveranstaltung, die 101. der Freunde Historischer Wertpapiere, kurz FHW. Für die Versteigerung am 26. Mai in München im Paulaner am Nockherberg hat das Auktionshaus 1635 Lose zusammengetragen. Die Ausrufsumme beträgt fast 470.000 Euro. Auch ein Stück der ältesten deutschen Aktie kommt unter den Hammer. Der Ausruf für das Papier der „Preussisch Bengalischen Compagnie“ von 1754 liegt bei 7.500 Euro (Los 1134). Bei der 100. Auktion bliebt das Stück für 15.000 Euro liegen.
Diese Aktie sei eine kleine Sensation: Galt bis vor einigen Jahren die 1804 ausgegebene Aktie der „Bürger-Ressource-Gesellschaft Hof“ als die älteste für Sammler verfügbare deutsche Aktie, so werde dieser Rekord nun von der „Preussisch Bengalischen Compagnie“ gleich um ein halbes Jahrhundert eingestellt. Lediglich sechs Stück davon existieren, laut FHW.
Im Auktionskatalog heißt es zur Geschichte der Übersee-Handelsgesellschaften:
Im 17. und 18. Jahrhundert wurden in fast allen europäischen Ländern Handelsgesellschaften gegründet, um an den enormen Profiten aus dem Handel mit der gerade entdeckten Neuen Welt teilzuhaben. Wegen des Imports von Edelmetallen, Edelsteinen und Gewürzen war vor allem Ostindien bevorzugtes Ziel der Reisen. Die älteste dieser Handelsgesellschaften war die „English East India Company“, deren Konzession aus dem Jahr 1600 datiert, gefolgt von der im gleichen Jahr entstandenen „Niederländisch-Ostindischen Compagnie“ in Amsterdam. Initiatoren und Kapitalgeber waren zumeist Adlige, auch die gerade herrschenden Regenten beteiligten sich an diesen Geschäften als Aktionäre.
Das fiel ihnen leicht, hatten sie doch die einflussreichste Position: eine AG-Gründung war ohne königliche oder kaiserliche Konzession gar nicht möglich. Auch in Preußen blickte man neidisch auf die enormen Gewinne, vor allem der englischen, französischen, niederländischen und spanischen Handelskompagnien. Man versuchte ebenfalls an solchen Geschäften teilzuhaben, aber längst nicht mit dem Erfolg, wie andere Länder. Der Grund für die relative Erfolglosigkeit lag im Fehlen einer schlagkräftigen Marine: Preußen war keine Seemacht, doch ohne Kriegsschiffe und Kanonen ging damals im Überseehandel nichts. Wegen der Seeräuber und der zur Gewaltanwendung ebenso stets bereiten Konkurrenten war ein unbewaffnetes Auftreten in diesen lukrativen Geschäften schlichter Selbstmord.
Das erklärt, warum deutsche Gesellschaften erst relativ spät und in sehr geringer Zahl im Überseehandel auftraten. Umso bedeutender ist die 1997 erstmals von uns versteigerte Aktie der Preussisch Bengalischen Compagnie [Anmerk.: Damals lag der Zuschlag bei 23.000 DM. Im Börsenboom-Jahr 2000 ging das Papier für 53.700 DM weg.]. Sie entstand etwa zeitgleich mit der 1750 von Friedrich dem Großen privilegierten „Emden und Asiatischen Handlungskompagnie“, was auch die Bedeutung Emdens für den preußischen Überseehandel unterstreicht. Es gab sonst nur einen einzigen Vorläufer: die 1647 vom Großen Kurfürsten begründete Ostindische Compagnie. Ohne Hilfe aus den in diesem Geschäft viel sattelfesteren Seemächten ging es nicht: der Initiator der Preussisch Bengalischen Compagnie war mit Harris ein Engländer, und über die Hälfte des Kapitals von einer Millionen Thalern wurde von Südniederländern gezeichnet.
Der Aktientext ist in französischer Sprache, entsprechend der in höfischen Kreisen vorherrschenden Mode der Zeit, und lautet übersetzt: „Wir, die unterzeichneten Direktoren der Königlichen Compagnie von Bengalen, errichtet zu Emden und sanctionirt von des Königs von Preussen Majestät, bestätigen, von Monsieur Jean Baptiste van Delft die Summe von 900 Silbergulden erhalten zu haben, für welchen Betrag der genannte Sieur van Delft, oder wer auch immer durch Übertragung Inhaber dieser Aktie wird, mitbeteiligt ist an der gegenwärtigen Expedition der Compagnie mit den Schiff „Heinrich Prinz von Preussen“ mit 750 Tonnen unter dem Kommando von Kapitän Matthieu Klinkaert, welches von Emden nach Bengalen und den benachbarten Küsten segeln wird. Wir erklären, durch Ausfertigung der gegenwärtigen Aktie, für uns und unsere Rechtsnachfolger, dass, sobald das genannte Schiff (so Gott will) von den genannten Zielen zurückgekehrt ist und seine Ware, in Übereinstimmung mit der königlichen Konzession, öffentlich verkauft wurde und die Zahlungen eingegangen sind, der genannte Inhaber dieser Aktie alles erhalten wird, was ihm zusteht nach zeitigem und genauen Abschluss der Konten, der erfolgen wird. Zur Bestätigung dessen unterzeichnet und das Siegel der Gesellschaft beigefügt zu Emden am fünften April 1754. – C. Carpentier (Kaufmann aus Gent) und J. Depestre (Bankier aus Brüssel).“
Ebenso wie die 1765 bereits wieder aufgehobene Emden und Asiatische Handelskompanie war auch der Preussisch Bengalischen Compagnie nur ein kurzes Leben beschieden. Sie bestand nicht einmal zehn Jahre, und bei ihrer Liquidation stellten sich drei Viertel des Kapitals als verloren heraus. Einen letzten Versuch machten 1782 Emdener Kaufleute mit der Gründung einer Ostindischen Compagnie, doch auch diese ging schon 1787 wieder unter: der Versuch Preußens, am lukrativen Überseehandelsgeschäft teilzuhaben, war auf der ganzen Linie gescheitert.
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hankes-historische.de im Interview
10. Mai 2012 um 08:00 UhrKlaus-Martin Meyer hat mich zu meinem Blog und Historischen Wertpapieren befragt. Das Interview finden Sie unter interview-blog.de. Darin vertrete ich unter anderem die Meinung, dass unser Sammelgebiet – auf niedrigem Niveau – populärer wird. Und wie an der Börse beim Sammeln gilt: Am besten antizyklisch handeln. Auch Onlineshop-Betreiber und Händler Volker Malik führte mit Klaus-Martin Meyer schon einmal ein Gespräch.
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Inside Clearstream oder direkt an der Quelle
8. Mai 2012 um 18:30 UhrAls ich mal vor einiger Zeit zu historischen Wertpapiere recherchierte, bekam ich von Clearstream zwei Aufnahmen aus dem Tresor, die ich veröffentlichen darf. Sie sind leider nicht so beeindruckend, wie ich gehofft hatte, deshalb habe ich sie bis heute nicht verwendet. Ich will Sie Ihnen aber nicht (länger) vorenthalten. Ein Eindruck vermitteln sie schließlich dennoch.
Über die ein oder andere (lehrreiche) Anekdote von Ihnen zu Clearstream, dem früheren Kassenverein, würde ich mich wiederum freuen. Nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion!
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Gastbeitrag | Kölnische Baumwollspinnerei und Weberei
7. Mai 2012 um 19:00 UhrDas Unternehmen war die erste Kölner Industrie-AG und zu ihrer Zeit eines der größten deutschen Textilunternehmen, hat Plückers herausgefunden. Die wenigen erhaltenen historischen Aktien von Gustav Mevissens genialer Gründung stellten heute Urkunden der Kölner Wirtschaftsgeschichte wie auch seltene historische Dokumente der deutschen Textilindustrie dar. Plückers schreibt weiter:
Die Gesellschaft wurde laut „Allerhöchste Bestätigungs-Urkunde von Friedrich Wilhelm von Gottes Gnaden, König von Preussen“, konzessioniert auf die Dauer von 50 Jahren; begeben in Sanssouci, 6. Juli 1853; gegründet durch notariellen Vertrag am 30. Januar 1853; zu den Gründern gehörte unter anderem auch Gustav Mevissen und Abraham Oppenheim und Mitglieder der Familien Joest und Rath.
Das Grundkapital der Gesellschaft bestand aus einer Millionen Thalern preußisch Courant (5.000 Aktien je 200 Thaler vom 1. Januar 1856), die 1873 auf je 600 Mark umgestellt wurden. Diese seltenen Gründeraktien tragen die Originalunterschriften von G. Heuser und Franz Leiden (Foto oben).
Errichtet wurden die Produktionsgebäude auf einem Areal von 40.000 Quadratmetern in Nähe der Rheinwerft in Köln, zwischen der Bayenstraße, dem Severinswall, der Dreikönigen- und Zwirnerstraße. 1861 beschäftige die Fabrik 1.600 Mitarbeiter und wies etwa 44.000 Spindeln, 700 Zwirnspindeln und 600 Webstühle auf. Der Jahresverbrauch betrug etwa 18.000 Ballen Baumwolle. Es wurden 1,85 Millionen Pfund Garne produziert und ein Umsatz von 835.572 Thalern erzielt. Durch den Rückkauf und Einzug von 500 Aktien war das Grundkapital im Jahr 1879 auf 2,7 Millionen Mark reduziert worden (Nr. 1 – 4500), welches bis 1900 bestand. 1898 folgte die Angliederung einer Filzfabrik, die sich jedoch als wirtschaftlicher Flop erwies und nur Verluste produzierte.
Nach teilweisem Verzicht und Einzug von Aktien des Aufsichtsrates und einem Kapitalschnitt im Verhältnis 5 zu 1 betrug das Kapital im Jahr 1900 nur noch 450.000 Mark (750 Aktien á 600 Mark). Im Folgejahr erhöhte die Gesellschaft das Stammkapital um 1,5 Millionen Mark durch Ausgabe neuer Aktien (Lit. B) zu pari auf 1,95 Millionen Mark. Diese Aktien von 1901 tragen die Originalunterschriften von Gerhard Langen und Baron Ernst von Oppenheim. Die Notierung der Aktien Lit. A an der Kölner Börse wurde 1901 eingestellt und erst 6 Jahre später für beide Gattungen wieder aufgenommen. 1907 überschritt die Notierung noch einmal die pari-Grenze und lag zum Jahresschluss bei 107 Prozent. Aber schon 1911 war der Kurs auf 68 Prozent abgesackt.
Durch wirtschaftliche Rückschläge, Fehlinvestitionen und Auswirkungen des Weltkrieges geriet die Firma in Schwierigkeiten. 1918 wurde die Auflösung der Gesellschaft beschlossen. Die Gebr. Stollwerk AG kaufte den Grundbesitz und die Werkshallen. Nach Abschluss der Liquidation erhielten die Aktionäre total 190 Prozent des Nennwertes zurück.
(Fotos, Text, Recherche: Hajo Plückers)
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Preise bei Ebay April 2012
4. Mai 2012 um 08:00 UhrAuffällig sind diesmal die vielen Angebote von I.G.-Farben-Papieren. Das liegt wohl daran, dass die Firma endgültig von der Börse genommen werden soll. Zwei Top-Stücke verirrten sich im April auch auf die Onlineplattform: Ein Papier der Frankfurter Brauhaus und ein Lotterielos der Freien Stadt Frankfurt (siehe Foto). Hier die Resultate im Einzelnen (nur zugeschlagene Stücke, ohne Sofortkauf).
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Papier | Anbieter | Zahl der Gebote | Preis inklusive Porto (in €)
Adlerwerke vorm. Heinrich Kleyer AG, Aktie, 1929, 1000 RM | sgasche | 2 | 6,00
Allgemeine Finanzierungsbank, Aktie, 1969, 100 DM | wodan45 | 9 | 17,46
Atlantis, Aktie, 1969, 50 DM | klopse55 | 1 | 3,00
BHF Berliner Ha. u. Ff. Bank, Obligation, 1982, 5000 DM | global-stocks | 6 | 11,56
BHF-Bank, Aktie, 1984, 50 DM | wodan45 | 5 | 17,70
BHF-Bank, Aktie, 1985, 2500 DM | wodan45 | 8 | 30,06
BHF-Bank, Aktie, 1985, 500 DM | wodan45 | 9 | 22,23
Bremisch-Hannoversche Kleinbahn, Aktie, 1899, 1000 M | kleinwww3 | 15 | 90,50
Chamotte- und Quarzwerke, Aktie, 1921, 1000 RM | hecosa | 1 | 22,40
Degussa vorm. Roessler, Aktie, 1928, 100 RM | paultralow | 3 | 5,54
Degussa vorm. Roessler, Aktie, 1942, 1000 RM | rhinoharley | 1 | 3,50
Degussa-Hüls, Aktie, 1999, 1×10 Aktien | riesling2108 | 13 | 11,80
Deutsche Bank, Optionsschein, 1986, 6 Aktien | whangareikatze | 1 | 2,95
Deutsche Kapitalanlageges., Anteil, 1967 | wodan45 | 5 | 7,59
Deutsche Sparkassen-Immobilien-Anlageges., Anteil, 1967 | wodan45 | 11 | 17,70
Deutsche Verkehrs-Bank, Aktie, 1993, 1000 DM | hwp-markt | 2 | 4,50
Deutsche Verkehrs-Bank, Aktie, 1993, 50 DM | big_cs | 3 | 5,93
Deutscher Investment-Trust, Anteil, 1966 | wodan45 | 2 | 5,05
DIT Industria Aktienfonds, Anteil, | nachlassmussweg | 11 | 13,00
Dresdner Bank, Aktie, 1983, 50 DM | big_cs | 6 | 6,93
Elektrizitäts-Actien-Gesellschaft vorm. Lahmeyer, Aktie, 1930, 100 RM | 1 | 3,50
Elektrizitäts-Actien-Gesellschaft vorm. Lahmeyer, Aktie, 1930, 1000 RM | 3 | 4,00
Frankfurt Trust Investment-Gesellschaft, Anteil, 1972 | wodan45 | 6 | 15,55
Frankfurt Trust Investment-Gesellschaft, Anteil, 1991 | wodan45 | 8 | 20,10
Frankfurter Bank, Aktie, 1956, 1000 DM | wodan45 | 14 | 42,74
Frankfurter Brauhaus, 1941, 130 RM | auktionshaus-gutowski | 28 | 303,50
Frankfurter Hypo-Bank, Anleihe, 1966, 500 DM | nachlassmussweg | 17 | 18,50
Frankfurter Hypo-Bank, Recepis, 1928, 2000 GM | al-spa | 6 | 8,59
Freie Stadt Frankfurt am Main, Lotterielos, 1839 | messengers1980 | 15 | 104,50
Hartmann & Braun, Aktie, 1931, 1000 RM | topshares1 | 3 | 4,49
Hartmann & Braun, Aktie, 1931, 200 RM | topshares1 | 5 | 6,35
Hartmann & Braun, Aktie, 1942, 1000 RM | topshares1 | 5 | 5,50
I.G. Farben, Liquidations-Anteil, 1953, 1000 RM | tm592 | 1 | 3,50
I.G. Farben, Liquidations-Anteil, 1953, 1000 RM | tobs99 | 2 | 3,50
I.G. Farben, Liquidations-Anteil, 1953, 200 RM | andi—1980 | 1 | 6,49
I.G. Farben, Liquidations-Anteil, 1953, 200 RM | tm592 | 1 | 3,50
I.G. Farben, Liquidations-Anteil, 1953, 200 RM | tobs99 | 1 | 3,50
I.G. Farben, Liquidations-Anteil, 1953, 200 RM | tobs99 | 2 | 3,50
I.G. Farbenindustrie, Schuldvers., 1939, 1000 RM | global-stocks | 4 | 8,23
I.G. Farbenindustrie, Schuldvers., 1939, 500 RM | l.pohl | 1 | 9,86
Lahmeyer AG, Aktie, 1976, 50 DM | nhuska2012 | 1 | 3,50
Neckermann Versand AG, Aktie, 1977, 2500 DM | wodan25 | 11 | 35,10
Neue Bauges. Wayss & Freytag, Aktie, 1932, 100 RM | wertpapierkontor1 | 3 | 4,06
Neue Bauges. Wayss & Freytag, Aktie, 1941, 100 RM | wertpapierkontor1 | 3 | 4,13
Philipp Holzmann, Aktie, 1933, 100 RM | sgasche | 2 | 6,00
Philipp Holzmann, Aktie, 1933, 1000 RM | al-spa | 3 | 5,55
Philipp Holzmann, Aktie, 1933, 1000 RM | sgasche | 2 | 6,00
Philipp Holzmann, Aktie, 1941, 1000 RM | sgasche | 2 | 6,00
Rheinische Treuhand & Verwert., Verpflichtungss., 1927 | 7651guwi | 6 | 9,35
Schriftgiesserei D. Stempel, Aktie, 1929, 600 RM | sgasche | 2 | 6,55
Schriftgiesserei D. Stempel, Aktie, 1929, 600 RM | altaktien-store127 | 5 | 15,22
Stadt Frankfurt, Anleihe, 10000 M, 1923 | mikna1 | 9 | 22,02
Vereinigte Deutsche Metallwerke, Aktie, 1934, 1000 RM | sgasche | 1 | 5,50
Lot 2x Atlantis, Aktie, 1969, 50 DM | wirogu | 1 | 5,00
Lot 45x Deutsche Bank, Optionsschein, 1986, 6 Aktien | aerotimer | 8 | 15,51
Lot 10x I.G. Farben, Liquiditäts-Anteil, 1953, 1000 RM | tm592 | 1 | 19,50
Lot 10x I.G. Farben, Liquiditäts-Anteil, 1953, 200 RM | tm592 | 1 | 13,50
Lot 12x I.G. Farben, 1953, 100+200+1000 RM | www.adamshares.de | 5 | 16,50
Lot 5x Neue Bauges. Wayss & Freytag, Aktie, 1941, 1000 RM | coinsforu | 3 | 10,33
Lot 2x Otavi Minen AG, Aktie, 1976, 10×50+50×50 DM | bleialf | 2 | 11,49
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